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Mit der Übernahme der Hauptstadt eines Gegners gehören einem auch alle seine anderen Städte. Das hat nicht nur Vorteile.

Hat man die Hauptstadt übernommen, ist man einen Gegner los und hat sein eigenes Reich in der Regel beachtlich vergrößert. Will man danach friedlich weiterspielen kann man auch seine Truppen reduzieren.

 

Allerdings ist eine solch plötzliche Übernahme unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten heikel. Für die eigenen Städte hat man Handelsrouten eingerichtet und die Warenproduktion aufeinander abgestimmt. Auch wenn mit der Übernahme Handelsrouten  für die neuen Städte automatisch eingerichteten werden, sollten alle gesichtet und, wo nötig, angepasst werden. Darüber hinaus sollte auch die Warenproduktion kontrolliert werden. Versäumt man dies, so können die Städte Kosten verursachen welche die Gewinne aus den eigenen Städte schnell aufzehren.

Man sollte sich auch nicht vom erweiterten Aktionsradius seiner Truppen täuschen lassen. Werden die Städte nicht versorgt, können sie auch keine Truppen versorgen, diese verlieren dann an Moral und sich sich in die nächste eigene Stadt zurück.

 

Deshalb kann es sinnvoll sein einen Gegner Stück für Stück zu übernehmen.

 

Alternativ kann man Städte in Regionen die einen nicht interessieren auch an einen anderen Spieler verschenken. Solange dies nur eine Stadt ist die sich kaum selber versorgen kann und weit ab vom Kernland des anderen Spielers liegt, geht davon für einen selber nur eine geringe Gefahr aus.