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In Grand Ages Medieval gibt es kein Kontor/Warenlager mehr.

 

Anders als von den "Vorgängern" gewohnt, werden die produzierten Waren nicht mehr im eigene Kontor/Warenlager verwahrt.

Stattdessen werden sie direkt am Markt verkauft!

Handelsrouten bedienen sich deshalb nicht mehr aus dem eigenen Warenlager sondern kaufen alle Produkte auf dem Markt ein und verkaufen diese wieder in einer anderen Stadt.

 

Das hat verschiedene Konsequenzen:

- Ist man ein mal im Minus ist es sehr schwer wieder in den positiven Bereich zu gelangen. Es fehlt die Möglichkeit Lagerbestände in Geld umzuwandeln.

- Betriebe die Vorprodukte benötigen müssen über Handelsrouten passend versorgt werden. War es bei den "Vorgängern" noch möglich große Mengen der Vorprodukte im Lager vorzuhalten, funktionieren Produktionsketten nur noch über ständig laufende Handelsrouten.

 

Es gibt nun ein Depot welches in mehreren Schritten ausgebaut werden kann. Hier kann man Waren festlegen die in der Stadt vorgehalten werden sollen obwohl eigentlich in der Stadt kein zusätzlicher Bedarf vorhanden ist. Allerdings ist dies nicht frei einstellbar sondern wird automatisch vom Spiel geregelt.
Des Weiteren gibt passen die automatischen Handelsrouten die Warenmengen je nach Verfügbarkeit bzw. Bedarf an. Wenn also ausreichend Vorprodukte in Stadt A vorhanden sind, kalkuliert das Spiel intern den Bedarf für Stadt B und verkauft diesen dort.

 

Insgesamt funktioniert der neue automatische Ansatz sehr gut. Er sorgt auch dafür, dass man sich im mittleren und späteren Spiel nicht um Details der Handelsrouten kümmern muss, wenn man es nicht will, sondern sich auf die Expansion konzentrieren kann.