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Städte bis 1000 Einwohner haben geringe Ansprüche und haben dauerhaft einen hohen Wohlstand.

 

Voraussetzung ist eine Produktionswahl die eine gewisse Selbstversorgung der Stadt ermöglicht. Ist dies gegeben, haben Städte mit 1000 Einwohner in der Regel einen Wohlstand von 80% ohne sie extern versorgen zu müssen. Damit befinden sie sich in der Stufe Reichtum und verfügen über freie Arbeiter.

Baut man zusätzliche Betriebe, erhöht sich mit jedem die Einwohnerzahl um weitere 100, allerdings sinkt auch der Wohlstand durch den höheren Warenverbrauch. Hat man nicht die Möglichkeit diese zusätzliche Nachfrage durch externe Quellen zu bedienen, so droht eine Rezession.

Ebenso kritisch ist bei kleinen Städten der Bau neuer Gebäude oder die Ausbildung eines Siedlers. Damit verbunden sind relativ hohe Warenmengen die einer kleinen Stadt fehlen.

 

Hat man die Schmiedekunst erforscht und kann damit doppelt so viel Holz produzieren, sollte man doppelte so viele Ziegeleien errichten um keinen Holzüberschuss anzuhäufen. Da man Siedler ausbilden will/muss, sollte Anfangs ebenfalls der Fokus auf Getreide liegen. Baut man dann noch eine Kapelle bzw. Kloster, hilft das bei der Verfügbarkeit freier Arbeiter und erhöht den Wohlstand.
Ist die Stadt so aufgebaut, hat sie ungefähr 1.500 - 1.700 Einwohner, läuft nicht Gefahr in eine Rezession zu kommen und ist in der Lage mehrere Siedler pro Jahr ausbilden zu können.

Dieses Vorgehen ist freilich nur am Anfang erforderlich. In einer vollausgebauten Stadt ist die Anzahl der unterschiedlichen Betriebe immer identisch.